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Nach einer technischen Panne gerät ein mit biologischen Kampfstoffen
vollgepumpter Militärsatellit ausser Kontrolle und stürzt
auf die Erde. Aus den Resten des Trabanten befreit sich ein gentechnisch
erzeugtes Monster, welches nach dem langen Aufenthalt im Weltall
natürlich ungemein hungrig ist. Ein Liebespärchen, welches
der Absturzstelle zu nahe gekommen ist, wird von dem Monstrum zerstückelt.
Lieutnant McLemore nimmt mutig mit seiner Freundin Carla Sanbourn
die Verfolgung auf und spürt das gefährliche Geschöpf
schließlich in einer verlassenen Lagerhalle auf...

Mit einem Etat von circa 1,5 Millionen
Dollar dürfte Deep Space zu den teuersten
Produktionen von Trashmeister Fred Olen Ray (Hollywood
Chainsaw Hookers) gehören. Obwohl der Titel eine Reise
in entfernte Galaxien vermuten lässt, spielt sich die Story
ausschließlich auf unserem Planeten ab. Als Vorbild diente
ohne Zweifel Ridley Scott´s Alien,
und Ray hat noch nicht einmal Skrupel, gleich ganze Passagen aus
dem Klassiker zu kopieren. Da gibt es zunächst ein kleines
Monster, welches einem "Facehugger" nicht unähnlich
aussieht - aber sich statt der Jagd auf heldenhafte Amazonen lieber
mit dem Erschrecken hübscher Mädchen vergnügt. Das
Design der Kreatur im ausgewachsenen Zustand mit seinem langen Kopf
und dem schleimtriefenden Maul dürfte dann die letzten Zweifel
über die Vorlage der Effektleute beseitigen. Quasi als Gimmick
enthält Deep Space gleich noch eine
Katzenjagd mit bekanntem Ausgang...
Dank der unverhüllt billigen Machart und der nicht gerade
mit Talent gesegneten Besetzung kann der Streifen nur den hartgesottenen
Trash-Fans ans Herz gelegt werden, denen sich hier eine wahre Goldgrube
an dämlichen Dialogen und vom Regisseur erwischten Fettnäpfchen
öffnet. Besonders das Finale dürfte jener eigenartigen
Gruppe von Filmfreaks gefallen (zu der ich mich übrigens auch
zähle), wenn Held James Napier, der sich im Lauf seiner Karriere
von einigen Russ Meyer-Filmen immerhin bis zu Grossproduktionen
wie Philadelphia und Das
Schweigen der Lämmer vorgearbeitet hat, seinen hässlichen
Gegner unter heftigem Blutgespritze mit einer Motorsäge enthauptet
- und den Schädel umweltgerecht in einer Mülltonne entsorgt!
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USA, 1988
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84 Minuten, Farbe
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Regie
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Fred Olen Ray
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Drehbuch
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Fred Olen Ray
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T. L. Lankford
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Kamera
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Gary Graver
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Musik
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Robert D. Ragland
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Alan Oldfield
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Schnitt
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Natan Zahavi
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Bruce Stubblefield
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Effekte
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Steve Niell (Makeup)
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Steve Patino
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Sho-Glass Effects
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(Creature Effects)
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Kevin McCarthy
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Produktion
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Alan Amiel
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Ausf. Prod.
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Yoram Pelman
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| Co-Prod. |
Fred Olen Ray
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Charles Napier
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Ian McLemore
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Ann Turkel
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Carla Sanbourn
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Bo Svenson
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Captain Robertson
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Ron Glass
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Jerry Morris
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Julie Newmar
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Lady Elaine
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James Booth
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Dr. Forsythe
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Norman Burton
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General Randolph
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Anthony Eisley
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Dr. Rogers
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Michael Forest
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Hawkins
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Peter Palmer
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Pike
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Elizabeth Brooks
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Mrs. Ridley
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Jesse Dabson
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Jason
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Fox Harris
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Professor Whatlely
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Wiliam Fair
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Michaelson
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Richard Wiley
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Techniker #1
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Mohamed Najjar
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Techniker #2
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Dawn Wildsmith
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Janice
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Sandy Brooke
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Frau im Haus
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Susan Stokey
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Susan
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Rachel Howard
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Marylyn
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Carl D. Parker
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Levinson
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Drew Godderis
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Blue Coat
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Jimmy Williams
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Arbeiter #1
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Fred Olen Ray
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Arbeiter #2
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