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Mit dem "Eisernen Maulwurf", einer eigenwilligen Mischung
zwischen Rakete und Bohrer, möchte der ebenso geniale wie auch
verschrobene Professor Perry zum Mittelpunkt der Erde vorstossen.
Doch schon auf der Jungfernfahrt unterläuft ihm und seinem
Assistenten David Innes eine folgenschwere Panne: sie geraten weit
vom Kurs ab und landen in einer riesigen Höhle. Wie sich herausstellt,
handelt es sich um das Reich Pellucidar, in dem vor einigen Jahrtausenden
die Zeit stehengeblieben ist. Neben Dinosauriern leben in der fremdartigen
Welt auch primitive Eingeborene, die von einer intelligenten, halbmenschlichen
Echsenart tyrannisiert werden und zur Sklaverei gedemütigt
worden sind. Perry und Innes befinden sich schon nach kurzer Zeit
ebenfalls in die Gewalt der bösartigen Kreaturen. Während
sich der Professor nur für die exotische Natur Pellucidar´s
interessiert und das Stillen seines Wissensdurstes jedem Fluchtgedanken
vorzieht, verliebt sich David in die hübsche Urzeitbewohnerin
Dia. Gemeinsam rüstet man sich zum Kampf gegen die Unterdrücker...

Der sechste Kontinent
basiert wie auch die beiden Caprona-Abenteuer
auf einer Geschichte von Tarzan-Schöpfer
Edgar Rice Burroughs. Aus Budgetgründen hat man allerdings
auf eine vorlagengetreue Adaption verzichtet - im Roman beispielsweise
besteht das sagenumwobene Reich nicht aus einer Höhle, sondern
einer gigantischen Blase innerhalb unserer Erdkugel, in deren Zentrum
sich eine winzige Sonne als Licht- und Wärmespender befindet.
Während die Aussenseite dieser Hohlkugel unsere bekannte Erdoberfläche
darstellt, spielt sich auf den Innenseiten das urzeitliche Leben
Pellucidars ab... Von den dort lebenden Dinosauriern der Literaturvorlage
kann man in der Filmadaption jedoch ebenfalls nichts entdecken -
hier gibt es lediglich in knallbunten Gummikostümen agierende
Stuntmänner, die qietschend durch einen Studiodschungel trampeln,
so dass sich der hartgesottene Filmfreak manchmal in einen wirklich
schlechten japanischen Monsterfilm versetzt fühlt... obwohl
die fernöstlichen Kaiju Eigas gewiss allesamt mehr Unterhaltungswert
besitzen wie dieser britische Unfug. Selbst Horrorlegende Peter
Cushing kann da nicht mehr viel ausrichten. Als schrulliger Professor
hat er anfangs zwar einige Lacher auf seiner Seite, aber sein schräger
Humor verliert spätestens beim Entdecken der unterirdischen
Welt seinen Reiz. Immerhin darf Caroline Munro (Star
Crash) als leichtbekleidetes Sklavenmädchen Dia optische
Glanzpunkte setzen.
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Der sechste Kontinent
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At The Earth´s Core
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Alternativtitel:
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Angriff der Dinosaurier
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GB, 1976
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86n Minuten, Farbe
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Regie
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Kevin Connor
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| Drehbuch |
Milton Subotsky
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Kamera
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Alan Hume
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Musik
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Mike Vickers
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Schnitt
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John Ireland
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Barry Peters
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Effekte
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Ian Wingrove
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Produktion
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John Dark
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Ausf. Prod.
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Harry N. Blum
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Doug McClure
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David Innes
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| Peter Cushing |
Dr. Perry
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| Caroline Munro |
Dia
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| Cy Grant |
Ra
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| Godfrey James |
Ghar
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| Sean Lynch |
Hoojan
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| Keith Barron |
Dowsett
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| Helen Gill |
Maisie
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| Robert Gillespie |
Fotograf
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| Anthony Verner |
Gadsby
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| Michael Crane |
Jubal
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